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Gründung des Zentrums für Rehabilitationsmedizin am Klinikum St. Georg

Gründung des Zentrums für Rehabilitationsmedizin am Klinikum St. Georg

Abteilung für Stationäre Geriatrische Rehabilitation wird zur Klinik

Mit der Gründung des Zentrums für Rehabilitationsmedizin am 27.07.2011 vollzieht das Klinikum St. Georg einen weiteren Schritt in Richtung umfassende Versorgung und Betreuung von Patienten, die einer Rehabilitation bedürfen.

Bestandteile des neuen Zentrums sind das Institut für Physikalische Medizin (Chefarzt Dr. med. Andreas Pawelka), die Abteilung ambulante rheumatologische und muskuloskeletale Rehabilitation (30 ambulante Behandlungsplätze, Chefärzte Dr. med. Wolfram Seidel, Dr. med. Pawelka) und die Klinik für Stationäre Geriatrische Rehabilitation (36 Betten, Chefärztin Dr. med. Simone Wötzel). Insgesamt arbeiten im Zentrum für Rehabilitationsmedizin ca. 50 Therapeuten bzw. Therapeutinnen und 5 Ärzte bzw. Ärztinnen.
Durch die optimale Versorgung stationärer und ambulanter Patienten mit therapeutischen Leistungen der medizinischen Rehabilitation aus der Physikalischen Medizin, der Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie, Psychologie, Sporttherapie, Ernährungsberatung und Sozialmedizin soll unter ärztlicher Leitung das jeweilige patientenindividuelle Rehabilitationsziel erreicht werden.

Geleitet wird das Zentrum durch den geschäftsführenden Chefarzt Dr. med. Pawelka, der gleichzeitig als Sprecher des Zentrums fungiert. „Ich halte die Gründung eines Zentrums für Rehabilitationsmedizin für eine Weichenstellung zur weiteren Etablierung ganzheitlicher Behandlungskonzepte. Insbesondere die Möglichkeiten, den Patienten des Klinikums für bestimmte Indikationen geschlossene Behandlungsketten - von der Akutversorgung bis zur Rehabilitation am Wohnort - anzubieten, werden durch eine intensivere Verzahnung der rehabilitativen Teilbereiche des Klinikums verbessert“, so Dr. Pawelka.

Parallel zur Gründung des Zentrums wird die seit 2004 existierende Abteilung für Stationäre Geriatrische Rehabilitation am 27.07.2011 in „Klinik für Geriatrische Rehabilitation“ umbenannt.
In der Geriatrischen Rehabilitation werden im Jahr zwischen 580 bis 600 alte Menschen behandelt, die in der Regel zuvor im Akutkrankenhaus wegen einer schweren Erkrankung therapiert wurden. Das Ziel der Geriatrischen Rehabilitation ist die Erhaltung bzw. Wiederherstellung der funktionellen Selbstständigkeit, der Mobilität und der Lebensqualität beim Patienten. Weiterhin geht es um Verminderung und Verhinderung von Pflegebedarf und Wiedereingliederung des Patienten in seine häuslichen Verhältnisse. Die Behandlung erfolgt im therapeutischen Team, welches aus Ärzten, Pflegepersonal, Therapeuten, Sozialarbeitern und Psychologen besteht. „Unser Konzept ist ganzheitlich orientiert, was beinhaltet, dass neben Krankengymnastik, Ergotherapie und Logopädie auch die psychologische und soziale Betreuung erfolgt.“, so Chefärztin Dr. med. Wötzel.

Für jeden Patienten wird nach seiner Aufnahme ein individueller Behandlungsplan aufgestellt. In der Regel dauert die Rehabilitationsma߬nahme 3-4 Wochen. „Unser Ziel ist es, dass wir unseren Patienten einen angenehmen Aufenthalt gewährleisten, indem sie eine Verbesserung ihrer körperlichen Fähigkeiten erfahren, eine Anregung zu weiteren Aktivitäten erhalten und damit eine Verbesserung ihrer Lebensqualität erreichen,“ erklärt Dr. med. Wötzel.

St. Georg Unternehmensgruppe:
Die St. Georg Unternehmensgruppe besteht aus der Klinikum St. Georg gGmbH, fünf Tochtergesellschaften (einschließlich Fachkrankenhaus Hubertusburg) und dem Eigenbetrieb Städtisches Klinikum „St. Georg“ Leipzig. Das Klinikum St. Georg gehört nach dem Landeskrankenhausplan zu den Krankenhäusern der Schwerpunktversorgung. Gemessen an der Spezialisierung und dem Krankheitsschweregrad reichen die medizinischen Leistungen von der Regel- bis zur Maximalversorgung, wobei etwa 75 % der flächendeckenden Regelversorgung zuzurechnen sind. Mit den verbleibenden 25 % werden spezialisierte und hoch spezialisierte Behandlungsmaßnahmen abgedeckt.

E-Mail: info@sanktgeorg.de
www.sanktgeorg.de
 

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